Teilzeitarbeit: Mit meinem ersten Post im noch relativ neuen Jahr reflektiere ich einen wichtigen Punkt der täglichen Erwerbsarbeit: Der zeitliche Umfang unserer Arbeit. Auch dieses Thema ist unserer Ansicht nach essentiell im Kontext Neuer Arbeit, New Work, Unternehmensdemokratie, kurz: selbstbestimmter Arbeit. Wieviel jeder von Euch arbeiten will, um den gewünschten Lebensstandard zu erreichen und zu halten oder wieviel jeder von Euch arbeiten muss, weil es in der gegenwärtigen Anstellung keinen Mindestlohn gibt und man wie frau munter ausgebeutet wird: So oder so – Die Frage nach dem Arbeitsumfang lässt sich nicht von der Zukunft der Arbeit trennen.

New Work und Teilzeitarbeit

In meinem Beitrag „Was ist New Work im Blog der t2informatik GmbH erläuterte ich, was sich hinter dem Hypebegriff in der ursprünglichen Bedeutung versteckt. Der von Frithjof Bergmann entwickelte Begriff umfasst dabei drei zentrale Aspekte:

  1. Reduktion der klassischen Lohnarbeit auf ca. die Hälfte des bisherigen Volumens
  2. Arbeit (er)finden und machen, die ich wirklich, wirklich will
  3. Hightech-Eigenproduktion (HTEP)

Da steht es, Schwarz auf Weiß: Reduktion der klassischen Lohnarbeit – also Teilzeitarbeit. Das ist in Bergmanns ursprünglichem Konzept allerdings daran gekoppelt, dass es die klassische Lohn/Erwerbsarbeit weiterhin gibt. Dabei bedeutet heute „New Work“ vielmehr, neue Unternehmen von Anfang an auf alternative Weise in der Aufbau- und Ablauforganisation aufzustellen, weniger Bürokratie, weniger Hierarchie, Entkoppelung von Zielen und Boni, Sinnkopplung zwischen Arbeitnehmenden und ihrer Arbeit („Purpose“ im New Work Denglisch), Rollen statt Funktionen, partizipative(re) Entscheidungsprozesse etc.

Da wir weder jetzt noch in der Zukunft in einer perfekten New Work Arbeitswelt leben (werden), braucht es für viele von uns Zwischenlösungen. Und damit sind wir wieder bei Bergmann. Einerseits gibt es noch gar nicht genug Arbeitgeber für alle Arbeitnehmer*innen, die halbwegs konsequent alternativ aufgestellt sind und Teilzeitarbeit anbieten oder einführen würden. Zweitens können nur die wenigsten von uns von heute auf morgen eben mal umziehen, um beim für sich am besten passenden Arbeitgeber 600 Km weit weg anzuheuern (mal ganz abgesehen von der allgemeinen städtischen Wohnsituation). Es kann also hochgradig sinnvoll sein, die Erwerbsarbeit, die wirklich nur oder vorwiegend dem allgegenwärtigen Tausch von Lebenszeit in Geld dient, entsprechend zu reduzieren. Die gewonnen Freizeit kann dann genutzt werden, um die Arbeit zu finden und zu verwirklichen, die Du wirklich wirklich willst.

Meine eigene Situation im vergangenen Jahr 2018 mag zur Illustration dienen: Ich arbeite seit 2003 als freiberuflicher Unternehmensberater. Das war mal mehr, mal weniger erfolgreich, auch ich hatte immer wieder mal den Schweinzeyklus zu spüren bekommen. 2018 war dabei eines der Jahre, in denen ich mit – vorsichtig gerechnet – maximal 10 Arbeitstagen im Monat, also umgerechnet ungefähr einer halben Stelle ein ausreichendes Einkommen erwirtschaftete, das mir ein komfortables Leben ermöglichte, ohne jeden Cent dreimal umdrehen zu müssen (nein, auch nicht zweimal ;-). Die restliche Hälfte + X an zusätzlicher Arbeit über rund 40 Wochenstunden hinaus, steckte ich gemeinsam mit Daniela und Stefan Röcker sowie unseren externen Kolleg*innen in die Entwicklung von priomy.

Diese überaus luxuriöse Situation lässt sich natürlich nicht im Geringsten verallgemeinern, zumal mir meine Erwerbsarbeit auch noch größtenteils Spaß macht und ich vorwiegend in Transformationsprojekten beauftragt war. Allerdings kenne ich genügend Kolleg*innen, die das als Freiberufler genauso halten könnten. Tun sie aber nicht. Und dann höre ich immer wieder, wie anstrengend und stressig doch alles gerade ist, was ich durchaus nachvollziehen kann. Denn wenn mein ganzes letztes Jahr wie der Januar 2018 gelaufen wäre, hätte ich danach vermutlich erst mal 4 Wochen Urlaub gebraucht. Und doch: Wer hat denn die Aufträge angenommen? Oder gar akquiriert?

FIRE-Bewegung und Teilzeitarbeit

Im November 2018 veröffentlichte ich einen einerseits kritischen und andererseits neugierigen Bericht über die FIRE Bewegung – Financial Independence, Retire Early. Den Anhänger*innen dieser Bewegung geht es darum, möglichst schnell aus dem Hamsterrad unliebsamer Erwerbsarbeit aussteigen zu können. Dazu setzen sie ziemlich viel in Bewegung.

  1. Angefangen bei einem möglichst weitgehenden Bewusstsein über die eigenen Finanzströme von Einkommen und Ausgaben, über das eigene Vermögen inklusive allen materiellen Eigentums und dergleichen mehr.
  2. Die fast schon brutale Reduktion der Lebenshaltungskosten durch Eliminierung von massenkompatiblem Luxus. Autos haben die wenigsten, viele leben in in einem Zimmer in Wohngemeinschaften, etc.
  3. Nur noch Billigprodukte kaufen, die häufig besonders hohe externe Kosten erzeugen, Stichwort Massentierhaltung und industrielle Landwirtschaft. Egal ob da auf Kosten der Gemeinschaft von Leuten gespart wird, die locker nachhaltig produzierte Lebensmittel genießen könnten – Hauptsache, man und frau erreichen phänomenale Sparquoten von bis zu 85%!
  4. Das gesparte Geld wird dann meistens recht gut diversifiziert auf verschiedene Weise angelegt. Auch dabei geht es darum, möglichst schnell eine möglichst hohe Rendite zu erzielen. Was wiederum kaum zu nachhaltigen Anlagestrategien führt. Jedes Turbowachstum mit feisten Kollateralschäden wird einfach in Kauf genommen.

Dann nach ein bis zwei Dekaden, je nachdem wie lukrativ der aktuelle Job und wie groß die Sparquote ist, sind diese Menschen soweit, dass sie ohne jegliche Erwerbsarbeit den Rest des Lebens im Ruhestand verbringen können. Auch wenn das in den meisten Fällen ein recht bescheidener Ruhestand ist – aber immerhin. Wer also mit 20 anfängt, kann häufig mit Mitte oder spätestens Ende 30 süffisant zufrieden kündigen. Für mich liegt und lag der Pferdefuß dabei in der Tatsache, dass viele, wenn nicht die meisten FIRE Vertreter*innen durchschnittliche anderthalb Dekaden in meist hochdotierten Jobs als Programmierer, Anwälte etc. arbeiten, obwohl sie schon in der Zeit keinerlei Lust dazu haben. Und in diesen Jahren ist von Reduktion der Erwerbsarbeit keine Rede! Da wird richtig rangeklotzt und ordentlich was weggeschafft. Erst nach diesen vielen Jahren kommt es dann zur Reduktion.

Dieses Vorgehen ist mir ausgesprochen suspekt. Erstens geht es nur um egoistische Lebensziele. Somit spielt es in der Phase der gut bezahlten Erwerbsarbeit nicht im Geringsten eine Rolle, etwas Sinnvolles zu schaffen, geschweige denn darum, mit der Arbeit dem Gemeinwohl zu dienen. Zweitens werden die Arbeitsbedingungen dieser hoch bezahlten Jobs kaum hinterfragt. Ist klar, denn insbesondere in den USA, die am meisten für die FIRE Bewegung stehen und wie kaum ein anderes Land den professionellen Leistungsmythos zelebrieren, gehört ein großer Arbeitsumfang fast schon zwingend dazu. 70, 80 oder gar 100 Wochenstunden sind da keine Seltenheit. Macht auch im Rahmen dieser Logik Sinn, denn etwaige freie Zeit könnte zu Geldverschwendung führen. Teilzeitarbeit ist da gar nicht erwünscht.

Deshalb ging ich auch der FIRE Bewegung auf den Grund – und las das für mich überraschende Buch „Mehr Geld für mehr Leben“ von Vicki Robin, 1992 vor bald drei Dekaden erschienen. Robin und ihre damaligen Mitstreiter*innen waren und sind ein Auslöser der heutigen FIRE Bewegung. Allerdings ging es bei ihnen um etwas ziemlich anderes: Einen nachhaltigen Umgang mit der Welt, Reduktion des Konsums zugunsten eines bewussteren, emotional und spirituell erfüllenderen Lebens und die Freiheit, die eigene Lebenszeit für sich und andere sinnvoll einzusetzen.

Und das wiederum passt meines Erachtens sehr gut zur Reduktion der Erwerbsarbeit im Hier und Jetzt. Wenn ich nicht maximal schnell vollkommen von (m)einer Erwerbsarbeit unabhängig sein will, kann ich eben schon heute oder bald damit beginnen, sie zu reduzieren hin zur Teilzeitarbeit. Dabei kann dann das Neun Punkte Programm von Vicki Robin sehr hilfreich sein. Auch davon kann ich ein Lied singen: Aus verschiedenen aber nicht finanziellen Gründen war ich angehalten, ein recht großes Downsizing meiner Wohnsituation vorzunehmen. Das wiederum führte dazu, dass meine Mietkosten trotz Umzug vom Land in ein hippes Berliner Stadtviertel nicht durch die Decke geschossen sind. Was mir eben wiederum ermöglicht, dieses eingesparte Geld entweder auf die hohe Kante zu legen, es anderweitig auszugeben oder erst gar nicht verdienen zu müssen. Natürlich können das beileibe nicht alle Erwerbstätigen, und genau deshalb müssen wir gesamtgesellschaftlich darauf hinarbeiten, dass es zunehmend weniger Menschen gibt, die zu einer vollen oder gar zwei Stellen gezwungen sind, um auch nur die billigste Wohnung in Hamburg, Stuttgart, Berlin oder München bezahlen zu können.

Fortschritt und Teilzeitarbeit

Letztlich gibt es noch einen höchst interessanten Zusammenhang zwischen aktueller Teilzeitarbeit und dem Mythos vom umfassenden Fortschritt. Um es gleich klarzustellen: Nein, ich will nicht zurück ins Mittelalter oder in die Zeit der Jäger und Sammler. Ja, es gibt ganz zweifellos einige fantastische Fortschritte in unserem Leben, zumindest in den Industrienationen und den Schwellenländern. Ich genieße diesen Fortschritt täglich – aber er hat auch einen hohen Preis. Und er verläuft keineswegs linear oder gar exponentiell immer nur zum Besseren. Gerade was den Arbeitsumfang angeht, gib es sehr wohl Rückschritte – und zwar eklatante. Nur leider sind die Fortschrittsevangelisten nicht in der Lage oder willens anzuerkennen, dass wir gerade bezüglich des Umfangs unserer täglichen Arbeit alle schon mal ein deutlich entspannteres Leben hatten.

Die Fortschrittsgläubigen wiederholen immer wieder und wieder, dass wir heute ein wesentlich komfortableres und längeres Leben führen, als anno dazumal. Dabei stellt sich die Frage: Mit welcher Zeit vergleichen wir unsere aktuelle Arbeitssituation? Wenn wir zurück gehen zur ersten industriellen Revolution, ins Mittelalter oder gar in die Hochzeit ägyptischer Pharaonen oder römischer Kaiser und unsere heutige Arbeit mit der damaliger Sklaven vergleichen – ja dann ist so ziemlich alles um Lichtjahre besser. Wenn wir allerdings noch weiter zurückgehen in die Zeit der Jäger und Sammler oder aber den Zeitstrahl nur in die 1950er oder 60er zurückreisen – dann sieht es keineswegs mehr so fortschrittlich aus:

  • In der Zeit vor der neolithischen Revolution, so wissen wir heute, war das Leben in Bezug auf den Arbeitsumfang keineswegs so hart, wie es neoliberale Fortschrittssüchtige immer predigen. Damals reichten ein paar Stunden täglich, um das nötige Essen auf den Tisch zu bringen, Kleidung, Werkzeug und Waffen herzustellen: „Sogar die australischen Ureinwohner, die in einem scheinbar so kargen Land leben, fanden problemlos die notwendige Nahrung und konnten dabei jeden Nachmittag drei Stunden schlummern, zusätzlich zu den geruhsamen Nächten. Richard Lees Forschung bei den !Kung-Buschleuten der Kalahariwüste in Botswana zeigte, dass diese nur etwa 15 Stunden pro Woche auf die Nahrungssuche verwenden.“ (Ryan, C.; Jethá, C. (2016): Sex – die wahre Geschichte (Kindle-Positionen3178-3180). Klett-Cotta. Kindle-Version)
  • Robert Skidelksy, Professor für politische Ökonomie an der Universität Warwick, England, und sein Sohn Edward, Philosophieprofessor an der Universität Exeter, veröffentlichten 2013 ihr beeindruckendes Werk „Wieviel ist genug? Vom Wachstumwahn zu einer Ökonomie des guten Lebens“ auf Deutsch (Hier meine Rezension dazu). In ihrer Tour de Force reflektieren sie eingehend unter vielem anderen die Entwicklung der Arbeitszeit – und zwar auch der Hausarbeitszeit: „Erstaunlicherweise verschlingt auch die Hausarbeit pro Tag heute ein halbe Stunde mehr als 1961, trotz all der neuen technischen Geräte, die sie erleichtern. Aber zusätzlich zur Hausarbeit sind heute sehr viel mehr Frauen als zu Keynes Zeiten berufstätig.“ (Skidelsky, R. und E. (2013): Wie viel ist genug? Vom Wachstumswahn zu einer Ökonomie des guten Lebens. Verlag Antje Kunstmann, S. 50, kursiv im Original)

Zusammenfassend können wir also sagen, dass sich die Arbeitszeit keineswegs linear fortschreitend zum Besseren gewandelt hätte – sprich: Dass wir heute signifikant weniger arbeiten als früher. Hinzu kommt noch das Problem der Arbeitsverdichtung und einer möglichen Totalkontrolle durch die in vollen Zügen laufende Digitalisierung. 2017 veröffentlichte beispielsweise das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut der Hans-Böckler-Stiftung eine Studie zu Termindruck, Arbeitsverdichtung und Stress  basierend auf einer Befragung von 2000 Betriebsräten: „In den meisten Betrieben, 77 Prozent, haben Termindruck und hohe Arbeitsintensität nach Angabe der Betriebsräte in der jüngeren Vergangenheit zu mehr gesundheitlichen Beschwerden bei Beschäftigten geführt, in jedem zweiten ist die Zahl der Überstunden gestiegen.“ (Verlinkte Website)

Aus unserer Sicht tut es also Not, über eine Reduktion der Erwerbsarbeit weiter und vertiefter nachzudenken und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Das hat genauso eine betriebs- wie volkswirtschaftliche Dimension, eine gesellschaftspolitische und höchst private. Jeder muss für sich entscheiden, wieviel er oder sie arbeiten will. So auch Du, der diesen Beitrag hier und jetzt fast zu Ende gelesen hat. Aber auf diese Frage müssen auch alle Arbeitgeber Antworten finden – und wir müssen volkswirtschaftlich wie politisch Rahmenbedingungen entwickeln, damit wir als Gesellschaft enkelsicher in die Zukunft blicken können. In meinem nächsten Beitrag werde ich deshalb ein paar Fallbeispiele skizzieren, wo es wie gelungen ist, Erwerbsarbeit zu reduzieren und Teilzeitarbeit auf nachhaltige Weise umzusetzen.

 

Herzliche Grüße

Andreas

 

Bildnachweis

  • Beitragsbild: Pixabay, CC0
  • Cover Neue Arbeit: arbor
  • Screenshot Unternehmensdemokraten: Andreas Zeuch
  • Cover Mehr Geld: Redline
  • Cover Wieviel ist genug?: Verlag Antje Kunstmann
1 Antwort
  1. Christopher Batke
    Christopher Batke sagte:

    Ein wichtiges Thema!

    Ich selbst habe sowohl als Angestellter, als Freelancer und auch jetzt erneut als Angestellter weniger als 40 Wochenstunden.

    Dabei war der entscheidende Punkt:

    Weg vom Paradigma „Wer viele Überstunden aufbaut und sich doll anstrengt ist viel wert“ hin zu einer total klaren Ergebnisorientierung.

    Immer und immer wieder trainieren, sich aufs Wesentliche zu fokussieren und nicht automatisch Handlungen durchführen, die keinen wesentlichen Beitrag zum gewünschten Arbeitsergebnis bringen.

    Natürlich war Nudist es ein Vorteil, dass Chefs dafür aufgeschlossen sind. In letzter Konsequenz ist das aber ein Kampf, den ich Tag für Tag mit mir selbst ausfechte.

    Die Gesetzeslage ist klar: Keder hat Anspruch auf einen Teilzeitjob. Bei befristeter Reduzierung sogar mit dem Anspruch später wieder auf Vollzeit zu erhöhen.

    Ich glaube, dass Teilzeitarbeit für viel mehr Menschen schon heute realisierbar ist. Manchmal braucht es vielleicht mehr Aufklärung. Manchmal vielleicht mehr Muße sich damit zu beschäftigen und mehr Bereitschaft Lösungen für damit einhergehende Konsequenzen zu finden.

    Manchmal hilft sicherlich auch, wenn im Unternehmen ein Kulturwandel angestoßen wird. Weg vom Feiern und Belohnen der Überstunden hin zu Feiern von Performance mit möglichst wenig Zeiteinsatz.

    Das ist auch für Unternehmen viel schlauer, da rentabler.

    Ich genieße meine Teilzeit und habe die letzte Reduzierung sogar
    Zeitgleich zu einer Gehaltserhöhung erhalten, einfach weil ich wesentliche Performance geliefert habe. Jetzt genieße ich, dass ich die Schwangerschaft meiner Frau so aktiv begleiten kann und zb jeden Arzttermin mit wahrnehme.

    Das macht mich so glücklich, dass wiederum Dankbarkeit gegenüber meinem Arbeitgeber entsteht, die wiederum so großer Motivation und weiteren guten Resultaten führt.

    Ein Engelskreis, wenn man so möchte.

    Vielleicht brauchen wir nur noch mehr praktische Beispiele und Erfolgsgeschichten von Teilzeit?

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