+++ CAVE! Für sensible Charaktere: Dies ist eine polemische Satire +++

Startup! Im September 2017 erschien bei jetzt.de ein Interview mit der französischen Schriftstellerin Mathilde Ramadier. Das Gespräch dreht sich um ihre Erlebnisse in der Berliner Startup Szene. Und die waren offensichtlich „ernüchternd“, wie sie in ihrem Buch „Bienvenue dans le nouveau monde“ berichtet. Ramadier thematisiert damit etwas, was leider viel zu selten auf den Tisch kommt und statt dessen lieber klammheimlich unter den Teppich gekehrt wird: Die vollmundigen Behauptungen vieler Startups bezüglich einer unglaublich großartigen Unternehmenskultur auf der einen und die eher triste traditionelle Alltagswirklichkeit auf der anderen Seite.

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Veränderungen sind lustige Zeitgenossen, finde ich, meistens tippen sie einem von hinten auf die Schulter und grinsen, während sie vor einem längst den New Work Boden eingerissen haben. Will heißen, man bemerkt oft erst, was sie anrichten, wenn es zu spät ist. Genauso ging es mir bei einem meiner letzten Besuche in einem hiesigen New Work Unternehmen. Das Unternehmen steht für alles, was das Füllwort New Work zu bieten hat: offene Kommunikation, offene Räume, wertschätzendes Miteinander, iterative und selbstorganisierte Arbeitsprozesse, beschreib- und beklebbare Wände, Work-Life-Büros, Spaß bei der Arbeit, Grillen nach Feierabend. Bällebad und Tischkicker Fehlanzeige. Gut so.

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Wie Daniela im Blogpost zu ihren Installationen „Red“ und „Ecriture Automatique“ ankündigte, beschreibe ich in diesem Artikel meine Installation „Radfahren“. Die Idee dazu kam mir bei der Lektüre von Erich Fromms „Die Furcht vor der Freiheit“. Die Ähnlichkeit des Buchtitels zum Titel unsere Konferenz ist dabei kein Zufall. Der Psychoanalytiker, Philosoph und Sozialpsychologe Fromm setzt sich in seinem Buch damit auseinander, was passiert, wenn Menschen aus Konstrukten befreit werden, die ihnen gleichzeitig Sicherheit geben und Grenzen setzen. Sein darin beschriebenes Konzept des autoritären Charakters erinnert mich stark an das Bild des „Radfahrers“, der nach oben buckelt und nach unten tritt.

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Ein Naturkundemuseum ist eine wirklich tolle Erfindung – Dinos, Darwin, DNA. Noch Fragen? Ja, der kleine 6-jährige in dem grünen Dinosaurier-Shirt hatte eine Frage: „Papa, wozu braucht der T-Rex eigentlich so große Zähne?“ Der Vater scherzte: „Na, kleine Zähne sind ja was für kleine Dinosaurier und Vegetarier. Der T-Rex ist doch so stark, da müssen auch die Zähne riesig sein. Am besten wirst Du auch mal so groß und stark, dann kann Dir keiner mehr was.“

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Sie brauchten keine Angst zu haben. Am Ende stand keine Bewertung, sondern nur eine Teilnahmebescheinigung. Anfang April hielten wir, mein Kollege Heiko Nowak und ich, einen Workshop an einer Hochschule in Baden-Württemberg. Es war Projektwoche und uns lag eine gute Anzahl an Anmeldungen von Studierenden vor, die mehr über selbstbestimmte Arbeit lernen wollten.

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Dieser Artikel ist ein Beitrag unseres Kunden flowedoo – Autorin: Elisabeth Morgner

Entscheidungen treffen im selbstorganisierten Team bei flowedoo

Es wurde schon viel geschrieben über selbstorganisierte Teams und wie sie Entscheidungen treffen. Unser Bücherregal bei flowedoo ist bester Zeuge davon, und doch sind es zwei verschiedene Dinge, über selbstverantwortliche Entscheidungsprozesse zu lesen oder sie selbst zu praktizieren. Woran erkennt man, welche Methode die geeignete ist, um zügig zu einer guten Entscheidung zu kommen?

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